Patagonien – spektakuläre Natur am Ende der Welt

Patagonien. Weltberühmt und doch nicht bei allen Südamerika Reisenden auf dem Schirm. Vorab gesagt: es lohnt sich. Und denjenigen, die nicht in den Bergen aufgewachsen sind, wird es erst recht den Atem rauben.Patagonien ist im Prinzip eine Region oder ein Gebiet, dass sich vom südlichsten Zipfel Südamerikas 2000-3000 Kilometer zwischen Chile und Argentinien nordwärts hochzieht. Berühmt ist es vor allem für seine Vielfalt: atemberaubend spektakuläre Gebirgsformationen mit zahlreichen Lawinenabgängen, gigantische Gletscher, verschiedenste Arten von Wäldern, kleine Gebirgsbächlein bis hin zu reißenden Gletscherflüssen, Savannen und Steppenlandschaft neben eisgletscherblauen Seen und Lagunen, aktive Vulkane und verschiedenste Höhlen. Das und vieles mehr bietet Patagonien und dazu meist alles auf einmal.

Eine typisch spektakuläre Aussicht in Patagonien - aufgenommen in Torres del Paine
Eine typisch spektakuläre Aussicht in Patagonien – aufgenommen in Torres del Paine

Es gibt unzählige Möglichkeiten Patagonien zu erkunden, berühmte und weniger berühmte als auch angenehmere und anstrengendere. Im Folgenden habe ich einige Tipps zu Patagonien und seinen verschiendsten Touren zusammengefasst. Vorab sei gesagt: es ist nichts für faule Menschen! In Patagonien wird quasi ausschließlich alles bei Wanderungen entdeckt, die von einem bis zehn Tage dauern können. Aber: Ausrüstung kann man dort preisgünstig ausleihen (siehe Artikel zu Torres del Paine). Folgende Touren habe ich gemacht und biete hinter jedem Link Erfahrungsberichte und nützliche Tipps.

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