Reisen in Südamerika – keep cool and safe

Es ist ja allgemein bekannt, dass es um die Sicherheit in Südamerika nicht unbedingt am allerbesten bestellt ist. Von vielen Reisenden wird die Lage auch nach wie vor maßlos unterschätzt. Gerade jetzt schlittern viele Länder in Südamerika wieder in eine Krise und vor allem in Brasilien und den nördlicheren Gebieten, ist es wesentlich gefährlicher geworden. Wenn man aber einige Tipps und Tricks bezüglich der Sicherheit beachtet, kann man jedoch auch in Südamerika recht entspannt reisen. Dass ich überfallen wurde, lag übrigens daran, dass ich Tipp 24 komplett missachtet habe. Sonst wäre es nie soweit gekommen. Die folgende Sicherheitstipps für Südamerika gelten natürlich auch für beliebige andere Regionen dieser Welt, ganz egal wo man gerade am reisen ist.

Favela Südamerika
Eine typische Favela in Südamerika.

Tipp 1: Mit Locals sprechen

Frag Einwohner der jeweiligen Stadt, wo man sich auch abends sicher aufhalten kann und welche Gegenden man vielleicht auch tagsüber lieber meiden sollte. Am einfachsten ist es wohl an der Touristeninformation am Hafen oder Flughafen anzufangen. Und auch das Personal von Hostels oder Hotels kann dir hierzu gute Tipps geben.

Tipp 2: Nicht auffallen, sondern sich anpassen.

Auch wenn du in vermeintlich sicheren Gegenden unterwegs bist, kann es passieren, dass dir jemand anfängt zu folgen. Bis zu einem Punkt, an dem es dann vielleicht etwas ruhiger zu geht. Da reicht es, wenn man einmal falsch abbiegt und in einer dunkleren Seitenstraße landet. Deshalb: Wenn du nicht auffällst, kommst du gar nicht in die Lage. Das heißt: Einfache Klamotten anziehen. Man sollte nicht an deinen Klamotten erkennen, dass du nicht von dort bist. Alte kurze Hose, altes Shirt und Flip Flops oder verbrauchte Schuhe. Schmuck wie Ketten, Ringe, etc. würde ich alles abnehmen. Selbst wenn eine Hugo Boss oder Calvin Klein Boxershort unter der Hose hervorschaut, kann man durchaus in das Visier falscher Leute geraten. Passe auch dein Verhalten an: Wenn in der U-Bahn alles ruhig ist, fang nicht an, über dein Handy laut Musik zu hören, weil du dich so sehr auf die Party freust. Alles in allem: verschwinde in der Masse!

Tipp 3: Habe deine Augen und Ohren überall

Man muss sich etwas bewusster und vorausschauender bezüglich seiner Sicherheit in Südamerika bewegen. Vor allem nachts. Habe immer die nächsten 100m der Straße im Blick. Wenn dir etwas spanisch vorkommt, wechsel die Straßenseite oder nimm einen anderen Weg. Achte auch auf das, was hinter dir passiert! Das heißt nicht, dass du dich alle paar Meter umdrehen solltest, sondern nutze Schatten, Autospiegel und Schaufenster, um zu sehen was um dich herum passiert. Geräusche sind auch sehr wichtig. Ich würde nicht unbedingt abends in Südamerika mit Kopfhörern durch die Straßen laufen.

Tipp 4: Gehe auf der „falschen“ Seite der Straße

Wenn man eine Straße entlang läuft, geht man meistens auf dem rechten Bürgersteig. Gehe auf dem linken! So siehst du andauernd, ob dir zwielichtige Personen entgegenkommen, da du gegen den Strom läufst. Falls dir wer folgt, fällt es dir auch wesentlich schneller auf, da sich die allermeisten Passanten ja in die andere Richtung bewegen.

Tipp 5: Versuche nicht alleine unterwegs zu sein

Das gilt vor allem nachts. Wenn möglich bleibe immer in einer Gruppe. Alleine wird man wesentlich schneller zum Ziel eines Überfalls.

Tipp 6: Keine Zivilcourage

Zivilcourage ist etwas Tolles! Aber die Eigensicherung steht immer an erster Stelle. Mir wurde von Locals mehrfach gesagt, in Südamerika keine Zivilcourage zu zeigen, da es einfach zu gefährlich ist. Denk daran, in Südamerika sind unglaublich viele Menschen bewaffnet! Schusswaffen oder Messer sind dort nichts Ungewöhnliches. Du weißt nie, ob der Angreifer des Opfers, dem du helfen willst, nicht auch noch eine Waffe ziehen könnte. Deshalb halte dich persönlich zurück, Zivilcourage ist zu gefährlich. Rufe stattdessen lieber die Polizei.

Tipp 7: Pocket Money

Gehe niemals mit all deinen Wertsachen auf die Straße (außer du kommst an oder reist ab). Wenn du unbedingt deine Kreditkarte oder einen Pass dabei haben willst, nutze einen Moneybelt. Ansonsten lass alles im Hostel, was irgendeinen Wert hat. Da es im Falle eines Überfalls aber schnell eskalieren kann, wenn du dem Dieb nichts anbieten kannst, nimm immer etwas Bargeld mit. Ca. 20 Euro in der Landeswährung einfach in die Hosentasche und gut ist. Das ist für dich kein großer Betrag, stellt einen Dieb aber im Normalfall zufrieden.

Tipp 8: Achte auf die Geldautomaten

 

Geldautomat mit geklautem Keyboard in einem Touristenviertel in Buzios.
Geldautomat mit geklautem Keyboard in einem Touristenviertel in Buzios.

Wenn du in Südamerika eine Bank betritts, achte vorher genau drauf, ob dir wer gefolgt ist oder ob dich wer beobachtet. Nutze zudem hauptsächlich Bankautomaten, die sich nicht in der Nähe von Toursitenhotspots befinden. Manipulierte Automaten sind nämlich öfters dort anzufinden, wo es viele Toursiten gibt. Nutze ausschließlich Bankautomaten, die in einer Bank sind und betrete diese am besten zu ihren Öffnungszeiten. Aber Vorsicht: auch dort besteht immer die Gefahr manipulierter Automaten. Schau dir die Automaten daher genau an, denn meist kann man manipulierte Automaten erkennen: Gibt es Farbunterschiede zwischen den einzelnen Teilen (Ausgabefach, Tastatur, etc.), ist beispielsweise die Tastatur ganz neu, obwohl der Automat schon viele Gebrauchsspuren aufweist, sind Klebstoffreste zu finden, wo ist die Kamera angebracht, etc.?

Tipp 9: Leg dir ein neues Handy zu

Mit einem iPhone oder einem anderen Smartphone durch die Gegend zu laufen, fördert nicht gerade deine Sicherheit in Südamerika. Kaufe dir stattdessen für kleines Geld, das einfachste Handy was du finden kannst. Meist bekommst du solch eines schon im Supermarkt. Diese sind dann zwar aus der Nokia3310 Generation, aber wenn dir dieses geklaut wird, ist es nicht so schlimm. Seinen Zweck der Kommunikation erfüllt so ein Handy aber dennoch.

Tipp 10: Bestimme deine Route nach Möglichkeit vorher

 

Backpacking ist hier nicht sicherWenn du von etwas außerhalb abends mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt fährst, überlege dir vorher den Weg zu und von den Haltestellen zu deinem eigentlichen Ziel. Nichts fällt mehr auf, wenn du mit Stadtplan in der Hand durch die Straßen irrst. Einmal falsch abgebogen und schon ist man in einer dunklen Seitenstraße. So bin ich auch einmal in eine sehr brenzlige Situation geraten: Im Herzen Rios bin ich nur eine Straße zu früh abgebogen und habe dann ein paar üble Gestalten kennen lernen dürfen. Zum Glück ist alles glimpflich ausgegangen.

 

Tipp 11: Wehre dich nicht

Wenn du überfallen wirst, wehr dich nicht. Lass es über dich ergehen. Mache genau das, was dein Gegenüber will. Auch wenn du Kampfsportler bist. Räuber in Südamerika haben meist überhaupt nicht die Absicht dich zu töten. Ihre Beweggründe für die Kriminalität gründen auf ihrer Armut und unter Umständen auf ihrer Drogensucht (Drogen sind in Südamerika unglaublich weit verbreitet). Wenn sie etwas erbeuten können, sind sie meist schon zufrieden, da es sich oft um Beschaffungskriminalität handelt. Danach renn weg, so schnell du kannst. Du solltest nur reagieren, wenn du dir sicher bist, dass dir dein Gegenüber körperlichen Schaden zufügen will. Das kann durchaus vorkommen, weil diese Leute oft auch unter Drogen stehen und absolut rein gar nichts zu verlieren haben.

Tipp 12: Keine Kameras um den Hals

Das man natürlich auch mal das ein oder andere Foto machen möchte, liegt auf der Hand. Aber trage deine Kamera nicht um den Hals zur Schau. Nimm eine kleine Digicam, die leicht in der Hosentasche verschwinden kann.

Tipp 13: Gib nach und gib immer Recht

Wenn dich Einheimische ansprechen, die dir nicht ganz geheuer sind, sag ihnen was sie hören wollen. In Argentinien hat mich zum Beispiel ein total zugekokster Fußballfan auf offener Straße gefragt, ob Ronaldo oder Messi besser sei? Persönlich denke ich zwar, dass Ronaldo besser ist, aber gesagt habe ich natürlich: „Messi, Messi, Messi!!! Der beste Fußballer, den es je gab. Ronaldo kann gar nichts.“ Das hat ein glückliches Lachen bei meinem Gegenüber hervorgerufen anstatt einer hitzigen Diskussion, die nicht zu kontrollieren ist.

Tipp 14: Vorsicht vor den Frauen

Frauen in Südamerika flirten wesentlich aktiver und aggressiver als europäische. Und vor allem als Europäer kann man dann schnell ins Visier von einer lateinamerikanischen Schönheit geraten. Was erstmal toll klingt, ist mit Vorsicht zu genießen. Denn oft haben diese Damen bereits einen Partner, der euch beobachtet. Da in Südamerika vorwiegend eine Machokultur herrscht, wird er sich das nicht lange anschauen und kurzen Prozess mit dir machen (in seinen Augen trägst du die Schuld, auch wenn sie dich angesprochen hat). Dies gilt vor allem für brasilianische Clubs. Selbst habe ich das zwar noch nicht erlebt, aber schon schreckliche Geschichten gehört.

Fahre auch nicht mit fremden Frauen ins Hotel oder zu ihnen nach Hause. Ein Bekannter von mir wurde auf diese Weise bereits gekidnappt, da Komplizen der Frau bereits vor dem Hotel gewartet hatten.

Tipp 15: Höre auf dein Bauchgefühl

In welcher Situation du auch immer sein magst: vertraue deinem Bauchgefühl! Selbst wenn es keinen rationalen Grund für dein Gefühl gibt, vertraue auf deine Instinkte. Lieber geht man einen Umweg und zahlt mal ein paar Münzen mehr, bevor man in schwierige Situationen gerät.

Tipp 16: Feier nicht zur Besinnungslosigkeit

Parties gehören natürlich absolut zu den meisten Reisen dazu. Dennoch: Trinke vernünftig und schieß dich nicht komplett weg. Du solltest nach der Party immer noch in der Lage sein, in brenzligen Situationen angemessen und rational zu reagieren. Gleiches gilt auch für Drogen. Zu zugedröhnte Menschen werden schnell zu Opfern.

Tipp 17: Behalte dein Glas im Auge

Rucksack-Reisende werden auf Parties leicht zu OpfernWenn du unterwegs in Diskotheken oder Clubs bist, lass deinen Drink nie aus den Augen. Sonst landen sehr leicht K.O.-Tropfen oder andere Mittel in deinem Drink.

 

 

Tipp 18: Achtung vor Falschgeld

Besonders in Argentinien ist sehr viel Falschgeld im Umlauf. Dies kommt teilweise sogar aus den Bankautomaten. Aber genauso kann es passieren, dass dir jemand Falschgeld herausgibt. Deshalb zahl lieber in kleineren Banknoten und sobald du größere (ab 100 Pesos) bekommst, halt sie einfach mal gegen das Licht um die Echtheit zu überprüfen. Glaub mir, Falschgeld erkennt man sehr schnell, da es teilweise mit Kugelschreiber, Glitzerstift und Schere hergestellt wird.

Tipp 19: Notfallnummern kennen

Ich hab mir immer für jedes Land, in welches ich gereist bin, die wichtigsten Nummern aufgeschrieben. Dazu gehörte Polizei, Feuerwehr, Notarzt sowie die deutsche Botschaft des jeweiligen Landes. Am Ende hatte ich so eine kleine Mappe bei mir, mit der ich immer sofort Hilfe anfordern konnte. Die Nummer der Polizei auswendig zu lernen, ist empfehlenswert. Hier findet man eine Übersicht der Notfallnummern für alle Länder in Südamerika.

Tipp 20: Schließfächer nutzen

Auch im Hostel ist man vor Dieben nicht unbedingt sicher. Deshalb sperre deine Wertsachen immer in ein Schließfach oder in einen Safe. Denk daran, dein eigenes Vorhängeschloss dabei zu haben!

Tipp 21: Halte deine Sachen fest

Wenn du in der Öffentlichkeit unterwegs bist und dein Handy oder deine Kamera in der Hand hältst, halte es gut fest. Eine beliebte Masche ist es, Touristen im Vorbeilaufen Wertsachen aus der Hand zu reißen, um dann möglichst schnell mit der erbeuteten Ware in der Masse unterzutauchen. Diese Methode ist besonders in Chile verbreitet.

Tipp 22: Schaue den Menschen nicht in die Augen

Ein weiterer Tipp, den ich von Locals bekommen habe: Schaue den Menschen, die dir nicht geheuer sind, nicht in die Augen. Besonders während eines Überfalls sollte dies tunlichst vermieden werden, da dies oft als Provokation verstanden werden kann.

Tipp 23: Fahre nachts bei rot über die Ampel.

Solltest du dir ein Auto oder Motorrad ausgeliehen bzw. gemietet haben und du bist nach Einbruch der Dunkelheit unterwegs: halte niemals an! Auch nicht an roten Ampeln. Kurz umsehen, ob der Weg frei ist und weiterfahren. Diesen Trick hab ich von Locals gelernt. Denn auch Freunden von mir ist es bereits passiert, dass nach dem Anhalten plötzlich jemand mit gezogener Waffe neben dem Wagen gehalten hat und einfach den ganzen Wagen geraubt hat. Nutze zudem andauernd alle verfügbaren Spiegel um zu sehen, ob dir wer folgt.

Tipp 24: Menschenleere Gegenden sind No-Go Areas!

Hier sollte man lieber nicht entlang laufen. Rio de Janeiro im Dezember 2015.
Hier sollte man lieber nicht entlang laufen. Rio de Janeiro im Dezember 2015.

Wo niemand ist, hat man selbst auch nichts verloren. Auch wenn es vermeintlich sicher aussieht. Ist die Gegend oder die Straße verlassen, würde ich lieber ein Taxi oder einen Umweg nehmen.

Tipp 25: Das Adressbuch ändern.

Im Handy sollten keine Kontakte mit Baby, Mama, Mum, Opa, Dad, etc. eingespeichert sein. Ein Bekannter von mir wurde mit einem Van in eine Favela entführt, wo in seinem Handy dann nach solchen Kontakten gesucht wurde, um Lösegeldforderungen zu überbringen. Einfach die vollen Namen verwenden. Dies hatte er auch getan und wurde so mangels Lösegeldmöglichkeiten freigelassen. Klingt krass und ist eher unwahrscheinlich, aber sicher ist sicher.

Tipp 26: Vergrabe deine Sachen.

Besonders in Brasilien ist es eine beliebte Masche unbeaufsichtigte Sachen am Strand zu klauen. In Rio de Janeiro treiben zudem immer häufiger sogennante Kids-Gangs mit Blitzüberfällen ihr Unwesen. Eine Gruppe von teils bewaffneten Kindern rennt den vollen Strand entlang und entreißt den Badegästen alles was möglich ist. Die Sachen deswegen im Sand zu vergraben, das Handtuch drüber zu werfen und sich draufzusetzen, sollte die Wertsachen ausreichend schützen. So kann man auch entspannt ins Wasser, ohne dass jemand die Sachen dauernd im Auge behalten muss. Trotzdem immer etwas Bargeld für den Fall der Fälle griffbereit haben.

Tipp 27: Taxis bestellen.

Selbstverständlich ist es sicherer sich mit Taxis als mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu bewegen und meist ist es zudem sehr günstig. In Peru jedoch, ist das mit den Taxis so eine Sache. Dort würde ich in jedem Fall immer ein Taxi bestellen, denn Taxis von der Straße sind nicht immer die sicherste Lösung. Von Einheimischen wurde ich oft vor Kurzeitentführungen oder Überfällen durch die Taxifahrer selbst gewarnt – eine Freundin von mir wurde sogar von einem Taxifahrer ausgeraubt. In Bolivien und Kolumbien ist das Risiko geringer, jedoch noch präsent. Brasilien, Argentinien und Chile sollten in Ordnung sein.

Tipp 28: Nicht trampen.

Klingt logisch, ist es auch. Eine Ausnahme stellt Patagonien dar. Hier gilt trampen als allgemeines Fortbewegungsmittel, jedoch würde ich dennoch nie alleine trampen. Ansonsten: nicht trampen. Alles andere wäre naiv und gefährlich.

Zusammenfassung der Südamerika-Sicherheit für Reisen und Backpacking:

Alles in allem: keine Panik! Es herrscht kein Grund zur Sorge und man muss auch keine Angst haben. Denn Angst wird einen einschränken und so wird es schwierig, die verschiedenen Länder in Südamerika in ihrer ganzen Schönheit zu genießen. Lass dich auf die Kultur und die Leute ein! Beachte einfach diese Tipps, dich ich alle selbst angewandt habe und aus meiner eigenen Erfahrung stammen und du kannst entspannt und sicher reisen. Hätte ich Nummer 24 beachtet, hätte ich meinen Überfall leicht vermeiden können. Hab Respekt und unterschätze die Gegebenheiten vor Ort nicht, aber habe keine Angst. Vergiss nicht: 99% der Leute vor Ort sind unfassbar nett, hilfsbereit und gastfreundlich! Es ist nur ein kleiner Bruchteil der Menschen vor Ort kriminell. Lass dir deswegen von diesem 1% nicht das Image von Südamerika ruinieren. Sich vorher noch etwas über das jeweilige Land zu informieren und eventuell ein wenig der Landessprache zu beherrschen, würden das komplette Paket gut abrunden. Reisen ohne Plan ist toll, aber agiere bezüglich deiner Sicherheit nie planlos und naiv, sondern immer vorausschauend!

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